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01Jan

Mach mit!

16Mai

Für alle Nachtschwärmer…

… haben Peter und Dieter heute an unserem Schaukasten eine solargespeiste Beleuchtung installiert. So kann jetzt jeder auch bei Dunkelheit problemlos alle Neuigkeiten im Blick behalten.
Vielen, vielen Dank an unsere beiden Bastler! Ihr seid echt super!

Schaukasten klein

14Mai

GRÜNer Stammtisch im Mai

GRÜNer Stammtisch 05

09Mai

Öffentlichkeit – Nichtöffentlichkeit von Gemeinderatssitzungen

Nachdem in den letzten beiden Sitzungen des Gemeinderates außer Bauanträgen keine Punkte in der öffentlichen Sitzung diskutiert worden sind, wurde mehrfach die Frage gestellt welche Themen denn nun in der öffentlichen und welche in der nichtöffentlichen Sitzung zu behandeln wären.

Eines vorneweg, über eine nichtöffentliche Sitzung darf auch nicht öffentlich informiert werden. Der Bürger muss dann mit der Entscheidung und ihrer Folgen leben, ohne zu erfahren, wie und weshalb es dazu kam.
Deshalb ist das Öffentlichkeitsgebot ein wichtiges Gut und die Gemeindeordnungen legen auch ganz klar fest:
Es gilt das Öffentlichkeitsgebot!

Gemäß Art. 52 Abs. 2 GO sind die Sitzungen des Gemeinderates öffentlich. Das ist der Grundsatz!
Davon darf nur ausnahmsweise abgewichen werden, wenn das öffentliche Wohl oder berechtigte Interessen Einzelner es erfordern sollten.
Diese Ausnahmen müssen entsprechend begründet werden und sollten eben auch Ausnahmen bleiben, d.h. eher selten stattfinden. Prinzipiell müssen solche Ausnahmen in jedem Einzelfall geprüft werden.

Unter berechtigtem Interesse einzelner sind laut Kommentar alle rechtlich geschützten oder anerkannten Interessen zu verstehen (z.B. Vermeidung des Bekanntwerdens persönlicher oder wirtschaftlicher Verhältnisse, die sich auf das Fortkommen oder die Wertschätzung nachteilig auswirken könnten.) Dabei kommt es nicht auf Wünsche oder Vorstellungen der von der Verhandlung berührten Person an, vielmehr muss nach allgemeiner vernünftiger Abwägung ein Schutzbedürfnis gegeben sein.

Nicht nur Beschlüsse, auch Beratungen müssen öffentlich stattfinden.
In der Praxis hat es sich eingebürgert, dass schwierige Angelegenheiten, die öffentlich zu verhandeln sind, in einer nichtöffentlichen Sitzung des Gemeinderates vorbehandelt und dann in einer weiteren Sitzung öffentlich erledigt werden. Eine nichtöffentliche Vorberatung widerspricht der klaren Regelung des Art. 52 der Gemeindeordnung.
Bei unberechtigtem Ausschluss der Öffentlichkeit muss der Gemeinderat Zulassung der Öffentlichkeit und dabei gleichzeitige Vertagung auf eine öffentliche Sitzung verlangen.
Der Gemeinderat hat es in letztlich in der Hand!

Verstöße gegen das Öffentlichkeitsgebot stellen schwerwiegende Verfahrensfehler dar und können zur Nichtigkeit von Beschlüssen führen.
In jedem Fall werden aber die demokratischen Rechte der Bürger untergraben. Das führt zu Vertrauensverlust und Politikverdrossenheit.

06Mai

Neues aus dem Gemeinderat – Sitzung am 06.05.2013

Aufstellung eines sachlichen Teilflächennutzungsplanes “Windkraftanlagen” im Landkreis Pfaffenhofen a.d. Ilm, Vorabinformation
Die 19 Kommunen des Landkreises Pfaffenhofen stellen gemeinsam einen sachlichen Teilflächennutzungsplan “Windkraftanlagen” im Landkreis auf.
Von den insgesamt 100 Eignungsflächen über 10 HA grenzen zwei Flächen an das Gemeindegebiet von Karlskron an. Deshalb wird die Gemeinde nun schon vorab über die geplante Aufstellung des Flächennutzungsplanes informiert und später dann im formellen Aufstellungsverfahren auch beteiligt.
Eine Fläche mit einer Größe von gut 150 HA liegt auf Reichertshofener Flur und grenzt an den Ortsteil Walding an. Eine weitere Fläche mit über 500 HA liegt auf Hohenwarter Flur und grenzt an Wintersolln an.
Die entsprechenden Flächen halten zur nächsten Wohnbebauung im Gemeindegebiet Karlskron jeweils den für Windkraftanlagen geforderten Mindestabstand weiterlesen »

28Apr

Antrag an den Gemeinderat – Informationsfreiheitssatzung für Karlskron

Sehr geehrter Herr Bürgermeister
sehr geehrte Damen und Herren des Gemeinderates,

wir beantragen, dass der Gemeinderat eine kommunale Informationsfreiheitssatzung erlässt.

Informationsfreiheit ist ein demokratisches Kontroll- und Mitgestaltungsrecht für alle Bürger.

Elf von 16 Bundesländern haben ein Landes-Informationsfreiheitsgesetz eingeführt; Bayern gehört jedoch nicht dazu. weiterlesen »

22Apr

Neues aus dem Gemeinderat – Sitzung am 22.04.2013

Bericht aus der kürzesten Gemeinderatssitzung seit langem ;-)

Bauanträge
Den Bauanträgen für die Doppelhaushälften in Grillheim wurde zugestimmt.
Der Bauantrag der Fa. Schwarzbauer aus Brautlach wird nicht im Freistellungsverfahren, sondern in einem Baugenehmigungsverfahren weiter behandelt.

Anfragen und Mitteilungen
In der Zeit von 2013 bis 2016 findet der 25. Dorfwettbewerb “Unser Dorf hat Zukunft – Unser Dorf soll schöner werden” statt.
Bei diesem Wettbewerb handelt es sich um einen Staatlichen Wettbewerb weiterlesen »

15Apr

7. Mai in Scheyern “Bauer sein – unabhängig von Lebensmittelkonzernen”

Bauer sein

10Apr

Im Gespräch: Eike Hallitzky zum Thema Länderfinanzausgleich

Richter werden Politikern nicht die Arbeit abnehmen. Der Kreisverband der
Grünen Pfaffenhofen lädt deshalb zur Diskussionsveranstaltung:

Im Gespräch: Eike Hallitzky zum Thema Länderfinanzausgleich

Heute am 10.04.2013 um 19:00
Grünes Büro / Obere Stadtmauer 1/ Pfaffenhofen
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„Was genau erwartet sich Horst Seehofer von der Klage gegen den
Länderfinanzausgleich?“ Diese Frage stellt sich der haushaltspolitische
Sprecher der Landtagsgrünen, Eike Hallitzky. Und gibt auch sogleich die
Antwort: … weiterlesen »
08Apr

Öffentlichen Sitzung des Gemeinderates am 08. April 2013

1. 3. Änderung des Flächennutzungsplanes (Sondergebiet Photovoltaik Hochstrasse) der Gemeinde Karlskron
Behandlung der Stellungnahmen im Verfahren nach § 3 Abs. 2 und § 4 Abs. 2 BauGB
Alle Träger öffentlicher Belange wurden gehört, … weiterlesen »

02Apr

2. Runder Tisch zur Erweiterung des Gewerbegebiets in Probfeld am 02.04.2013

Heute hat der zugesagte 2. Runde Tisch mit dem Gemeinderat, der Interessensgemeinschaft Schwerlastverkehr und den Grünen im Rathaus stattgefunden.
Die IG Schwerlastverkehr hatte eine kurze Präsentation vorbereitet in der sie die aktuelle Situation beleuchtet hat und auch eine mögliche Alternative für die Gemeindeentwicklung vorgestellt hat.
Im Anschluß daran fand eine offene Diskussion statt in der wir alle die Gelegenheit hatten, dem Gemeinderat unsere Argumente hinsichtlich des Verkehrs, des Flächenverbrauchs, der Hochwasserproblematik, der Arbeitsplätze, der Gewerbesteuereinnahmen und der Zerstörung von Lebensraum vorzubringen.

Wir haben an die Gemeinderäte appeliert  den Bürgerwillen zu respektieren und zu akzeptieren. Wir baten den Gemeinderat mutig zu sein für die Menschen, die hier gerne leben wollen, für die Natur und für ein gutes und respektvolles Miteinander in Karlskron.

 

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